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Weisheitszahnentfernung in Pfäffikon SZ

Eine Entfernung kann aus unterschiedlichen Gründen notwendig sein

Zwei  der H1 Zahnärzte aus Pfäffikon SZ bei einer Weißheitszahnoperation

Die Entfernung von Weisheitszähnen

Zahn mit Brille und Schnurrbart

Weisheitszähne oder auch die „dritten Molare“ sind ein Überbleibsel aus einer Zeit, bei der wir Menschen noch einen deutlich größeren Kiefer hatten. Weisheitszähne machen sich häufig im späten Jugendalter bemerkbar und eine Entfernung kann aus folgenden Gründen notwendig sein:

Die Weisheitszähne können aufgrund von Platzmangel häufig nicht vollständig aus dem Zahnfleisch herausbrechen. Daraus resultierende häufig wiederkehrende Zahnfleischentzündungen, sog. „Dentitio difficilis“, können zu schmerzhaften Beschwerden führen. Schnell merkt man dies an einem schlechtem Geschmack oder Mundgeruch.
Es kann auch vorkommen, dass die tief sitzenden Weisheitszähne auf die benachbarten Zähne drücken. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Auflösung der Zahnwurzel dieses Nachbarzahns kommen. Das nennt man auch „Wurzelresorption“. Gesichts- und Kieferschmerzen, Zahnwanderungen und Absterben der Nachbarzähne sind mögliche Folgen.

Zahnarzthelferin untersucht bei H1 eine Patientin

Was wir tun können:

Zunächst muss immer eine genaue Untersuchung erfolgen. Wenn wir die Notwendigkeit einer Entfernung erkennen wird i.d.R eine Übersichtsröntgenaufnahme (OPG, PSA) angefertigt. Hiermit können wir dann einen genauen Lageplan des Weisheitszahnes und sensibler Gesichtsnerven erstellen.

Sollten anatomischen Besonderheiten vorliegen empfehlen wir eine dreidimensionale Bildgebung (CT, DVT). Hier haben wir in 3D noch mehr Möglichkeiten jeden Bereich genau auszuleuchten. So kann mit einer erhöhten Sicherheit operiert werden.

Es können zudem noch weitere Massnahmen sinnvoll sein. Bei ängstlichen Patient:innen oder Patient:innen mit Unterstützungsbedarf bieten wir gerne eine Vollnarkose oder einen Dämmerschlaf (s.g. Sedierung) an. Kommen Sie dafür gerne auf uns zu.
 
Im Anschluss an die Behandlung wird die Wunde vernäht und ein antibakterieller Streifen wird eingelegt. Mithilfe von Kühlkissen können die nach einer Operation übliche Schwellung der Wange und Schmerzen abgemildert werden. Eine Woche nach der OP erfolgt die Nahtentfernung und Nachkontrolle.

Wir freuen uns auf Sie

In unserer Praxis in Pfäffikon SZ

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